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«Wave to Day» – Ausgabe Februar 2019

«Wave to Day» – Ausgabe Februar 2019

Liebe Klienten, Freunde und Bekannte

Mir liegen ein paar Thema am Herzen und ich möchte Sie heute damit etwas wachrütteln, denn sie beschäftigen mich im Moment stark:

Zum einen die Verarmung der Kommunikations-Kultur in unserer heutigen Gesellschaft. Zum anderen die Abfall-, Elektrosmog-, oder Plastik-Problematik in unserem Alltag.

Im Zeitalter von Streaming, Multimedia-Devices auf dem Handy und der «Allzeit-Bereit-Verfügbarkeit» (Menschen gehen schlafen mit dem betriebsbereiten Handy neben dem Bett?) im modernen Berufs- und Geschäftsleben stelle ich vermehrt fest, dass der persönliche Austausch im zwischenmenschlichen Familienverbund immer mehr verkümmert.

Da sitzen Verliebte nebeneinander im Zug und statt miteinander zu reden oder die vorbeiziehende Landschaft zu geniessen, starrt jeder in sein eigenes Mobilfunkgerät und ist vertieft gefangen in der virtuellen Welt.

Oder Menschen teilen ungefragt und überlaut ihre intimsten Geheimnisse im Zug mit dem Rest der Welt. So, dass eine Flucht in einem überfüllten Zug nicht möglich ist und jeder ungeschützt den Themen anderer Menschen ausgeliefert ist.

Es hat 50 Jahre gebraucht, um Übergriffe der männlichen Menschheit an der weiblichen Bevölkerung ins Bewusstsein der «modernen» Gesellschaft zu rücken – ob es wieder 50 Jahre braucht, um den akustischen Übergriff im öffentlichen Raum Unbeteiligten gegenüber zu ahnden?

Der Gedanke: Kann es sein, dass im Zeitalter von Terminkoordination schon bei Kindern, ihrer vielen Freizeitverpflichtungen und der Überforderung der Erwachsenen, allen Ansprüchen gerecht zu werden (Beruf, Familie, Soziale Kontakte, Freizeit) die innerfamiliäre Kommunikationsbereitschaft abgenommen hat, Miteinander-Füreinander aller Familienmitglieder im aktiven Zuhören und wahrhaftigen Problemlösen da zu sein? Familie scheint nicht mehr gleich Familie zu sein.

Dann ist natürlich klar, dass man sich neue Räume schaffen muss, um sich Ausdruck zu verleihen im Gesehen- Gehört werden… doch auf Kosten Unbeteiligter?

Kinder oder Eltern fühlen sich oftmals alleingelassen und sind nicht mehr gewohnt, auch aus Scham am eigenen Versagen, Hilfe zu suchen, zu finden oder anzunehmen. Familienmitglieder sind nicht da, wenn man sie braucht oder hören nicht hin, hören nicht zu, weil jede/r mit seiner eigenen Bespiegelung absorbiert ist. Der Therapeut oder Arzt ist dann wohl der beste Freund, da er auf Grund seiner beruflichen Bestimmung zuhören muss, kann oder soll!? NEIN!

Es müsste wieder eine Kultur entstehen, das Wichtige vom Unwichtigen zu trennen, im Familienverband zu lernen, die Selbstdarstellung unter einer wohlwollenden aber auch kritischen Führung und Spiegelung zu leben.

Solange Menschen ihre Selbstdarstellung darin sehen, ihre Spiegelung nur im Aussen zu sehen, statt sie in sich selbst zu entdecken, hetzen wir Menschen immer hinter dem neuesten Hype der Technologie her, statt sich für die echten Inhalte einer sinnstiftenden Wahrhaftigkeit einzusetzen.

Man kann über G5 sagen, was man will (die gesundheitlichen Aspekte lassen wir hier einmal aussen vor), doch solange alle Welt über das Handy auch unterwegs in Bahn und Bus Filme streamt, statt mal wieder in ein Buch zu schauen, oder mit dem Sitznachbar zu reden – wie in guten alten Zeiten – wird sich kaum etwas ändern.

Oder der Egoismus, nicht nur an Weihnachten/Neujahr tausende Bilder und Videos auch über sich und seine Selbstdarstellung übers Netz zu verschicken, braucht es leistungsfähige Technologien, die diese ungeheuren Datenmengen in Echtzeit übermitteln können.

Was ursprünglich nur als Technologie für die Industrie gedacht war, lässt mehr und mehr Menschen den Verlockungen eines schnellen und leistungsfähigen G5-Netzes erlegen (was die Strom-Produzenten und Netzwerk-Anbieter natürlich freut). Die Industrie pusht natürlich diese Entwicklung, weil das Netzt sonst zusammen bricht, wenn es kein G5 gibt. Doch schafft das auch eine Abhängigkeit, die nicht mehr rückgängig zu machen ist?!

 

Ich bin der Ansicht es braucht neue Denkmuster, neue Wege, gleichzeitig braucht es Alternativen, dass sich Etwas entwickeln, integriert werden kann, resp. neu gestaltet werden muss, um aus diesen Entwicklungsstrom gegen uns Selbst zu kommen. Sei es, um einem G5-Netz, aber auch anderem Elektrosmog-Themen entgegen zu wirken. Wir müssen Lösungen finden und uns nicht in diesem ewigen Gejammer verlieren. Es nervt nämlich gewaltig, genauso wie beim Abfall: Alle jammern darüber, dass das Meer voller Plastik ist, aber dennoch kaufen sie jeden Tag Plastik in der Migros oder Coop. Und schmeissen es nachher wieder weg.

Also lasst uns Aufstehen und statt immer nur rum zu tönen, zusammen aktiv nach Lösungen suchen. Es braucht Alternativen, wir müssen neue Wege finden, die vorherrschenden Schwierigkeiten als Herausforderungen zu sehen und anzugehen.

Zum Beispiel könnte es eine Lösung sein, die Hersteller oder Verkäufer damit zu konfrontieren und auch bewusst darauf zu verzichten, Plastik zu kaufen, als Beitrag, den man sich leisten kann. Ich z.B. habe angefangen, die Plastikverpackungen im Laden direkt zurück zu lassen, denn die meisten brauche ich nicht. Stellen Sie sich vor, wenn am Samstag nach Zahltag aller Abfall im Grosshandel zurück bleibt?! Ich bin sicher, dass sich die Händler etwas überlegen müssen! Und dann der Produzent! Der Gesetzgeber! Der Staat! Der Mensch! Also WIR!

 

Es gibt immer mehr Menschen, die sich begleiten lassen müssen, damit sie noch einigermassen funktionieren. Wir von BIONFOMED haben ein neues Produkt entwickelt. Man kann sich monatlich begleiten lassen – in einem MABO. Vor allem ältere Menschen, oder Menschen, die in einer Stress-Situation, oder in einem schwierigen Prozess sind, können so mehrere Monate begleitet werden.

Dieses MABO kostet 197,- CHF im Monat und beinhaltet Analyse und Besendung. Das Ziel ist, die Regulation der Organe sicher zu stellen, den Stoffwechsel zu optimieren, den Elektrosmog zu balancieren, usw.

 

Dann gibt es NEU eine Standortbestimmung: Menschen, die in einer lebensverändernden Situation sind und das Bedürfnis haben, anzuschauen, wo sie stehen, oder die ihr Potenzial anschauen möchten.

Hinter diesem umfassenden Paket steht im Hintergrund ein 8+1-Konzept.

8 Elemente um die Lebensbereiche, die Person oder ein Objekt. Jedes einzelne Element  hat wieder 8 Elemente im Hintergrund.

 

Beispiele:

Der Lebensbereich:

Umwelt, Beziehungen, Arbeitswelt, Domizil, Spirit, Besonderheit, Finanzen und Kompetenz.

 

Oder Umwelt:

Strahlung, Wasser, Luft, Chemikalien, Geopathologie, Natur, Gefahren, Lärm

 

Oder Domizil:

Feinstoffliches, Pathologie, Umwelt, Wohnpsycholgie, Baubiologie, Lage, Nachbarschaft, Konflikte,

usw.

Soeben haben wir an alle Pferde- und Hundebesitzer einen Aufruf für ihre Tiere betreffend Sommerekzem mit einer Präventiv-Behandlung gemacht. Der Biss der gefürchteten Kriebelmücke löst oft eine Allergie aus. Die Einstichstellen schwellen an und ein nicht enden wollendes Jucken führt zum Wundkratzen.

BIONFOMED unterstützt Sie mit Werkzeugen aus der Informationsmedizin. Nutzen Sie die Gelegenheit und profitieren Sie davon. Bitte melden Sie sich für unseren detaillierten Frühlings-Angebots-Flyer bei uns.

So, das wärs für diesmal wieder.

Der Frühling scheint mit Riesenschritten zu nahen, doch kann es durchaus sein, dass uns nochmal ein Wintereinbruch beschert wird. Also seien Sie vorsichtig, passen Sie auf sich auf und zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren, wenn wir Ihnen helfen können. Wir tun es gerne für SIE.

 

Freundliche Grüsse

BIONFOMED und Team

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